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Das Ende – Assault On Precinct 13Etwa so müssen Actionthriller aussehen. Gut inszeniert, mit der nötigen Härte, abwechslungsreiche Action und gute Darsteller. Daher sollte «Das Ende» in keiner Filmsammlung fehlen.   Zur Kritik |
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Largo Winch – Tödliches ErbeFür das neue Jahr kann man sich als Filmfan unter anderem wünschen, dass es auch Filme geben wird, die wie «Largo Winch – Tödliches Erbe» mal eine etwas frischere Story angehen und diese ebenso ansprechend inszenieren.   Zur Kritik |
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Tödliche WeihnachtenNicht nur der Titel klingt amüsant, wenn auch provozierend zugleich: Alle Jahre wieder können Genrefans mit Renny Harlin «Tödliche Weihnachten» feiern.   Zur Kritik |
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Hard TargetVor Jahren durfte Action-Altmeister John Woo zum ersten Mal in Hollywood zeigen, was er drauf hat. Und prompt zählt seine Zusammenarbeit mit Van Damme namens «Hard Target» bis heute zur besseren Genreware.   Zur Kritik |
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Gesetz der RacheZugegeben, «Gesetz der Rache» ist schon ein heftiger und nicht für jedermann leicht verdaulicher Brocken. Dennoch finde ich ihn durchaus spannend sowie unterhaltsam genug, um ihn zumindest Anhängern von Actionthrillern weiter zu empfehlen.   Zur Kritik |
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From Paris With LoveEin amüsanter Titel, weil es sich nach einer Schnulze anhört, wir es aber in Wirklichkeit mit einer vorbildlichen Actionkomödie zu tun haben. Für Genrefans ist «From Paris With Love» also tatsächlich ein Liebesfilm. Ein Film, der von viel Liebe zum Actiongenre zeugt.   Zur Kritik |
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BreakdownMit wenig Budget, aber mit umso mehr Feingefühl gemacht, baut «Breakdown» konstant Spannung auf. Ein Beispiel dafür, dass man auch ohne viel Krawumm und finanziellen Aufwand unterhaltsame Filme drehen kann. Oder besser gesagt könnte.   Zur Kritik |
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The Marine 2Es ist Ferienzeit. Dazu hat ein gewisser US-Marine einiges zu erzählen, wobei ihm vor allem die Inszenierung tatkräftig zur Seite steht. Nach «The Marine 2» wurde Roel Reiné zu meiner Regie-Nachwuchshoffnung.   Zur Kritik |
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Zwölf RundenDass «Zwölf Runden» bei vielen schlecht wegkommt, überrascht mich. Klar, John Cena gehört eindeutig nicht zur A-Klasse, dafür aber Regisseur Renny Harlin. Action gibt es jedenfalls genug, weshalb Genrefans einen Blick riskieren sollten. Und dabei eine Menge Anspielungen auf Action-Klassiker entdecken können.   Zur Kritik |
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Der EinsatzDas Zusammenspiel von Geschichte, Inszenierung und Darsteller harmoniert gut, sodass «Der Einsatz» einen sehr hohen Spannungsbogen aufweist. Da fällt nicht ins Gewicht, dass es kaum Action gibt und jeder Filmfreund sollte daher etwas damit anfangen können.   Zur Kritik |
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V wie VendettaKluge Drehbücher sind selten. «V wie Vendetta» hat eines davon und setzt es visuell bestechend um. Da sollte jedermann etwas damit anfangen können.   Zur Kritik |
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Hostage – EntführtInnovation oder grosse Actionszenen kann «Hostage – Entführt» nicht bieten. Gut gemacht und unterhaltsam ist es aber dennoch. Ein genretypischer Willis-Streifen.   Zur Kritik |
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96 HoursWeil «96 Hours» ein CH-Kinostart verwehrt blieb - erneut ein zweifelhafter entscheid seitens der Filmverleiher - erlangte er hierzulande nur unter Genrefreunden hochverdiente Bekanntheit. Kaum ein Actionfilm erhielt in den letzten Jahren derart gute Kritiken, und zwar durchs Band weg. Wer ihn noch nicht gesehen hat, hat etwas nachzuholen.   Zur Kritik |
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The One«The One» ist zweifellos stupid und die Effekte grottig. Dafür bekommt der Actionfan das, was er will, nämlich ausreichend Martial Arts-Einlagen von Jet Li in rascher Abfolge.   Zur Kritik |
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Stirb langsam 2Es weihnachtet, was bedeutet, dass John McClane mal wieder gewaltigen Ärger hat. Diesmal tobt er sich am Flughafen aus und unternimmt zwischendurch einen Ausflug in die winterliche Landschaft. Cooler Darsteller, coole Sprüche, sattelfeste Inszenierung und genügend Action sind in «Stirb langsam 2» jedenfalls garantiert. |
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Die InselEine aussergewöhnliche Geschichte und fantastische Bilder machen «Die Insel» zu einem einzigartigen Filmerlebnis. Dafür muss die zerstörungsreiche Bay-Action etwas zurückstehen. Nichtsdestotrotz uneingeschränkt empfehlenswert.   Zur Kritik |
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Black MaskDes erbärmlichen Inhalts wegen sind in «Black Mask» eine Menge nonsense Geprügel und Geballer dringendst notwendig. Weil es diese aber wirklich zuhauf gibt, ist der asiatische Li-Streifen für Actionpuristen trotzdem einen Blick wert.   Zur Kritik |
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Die Akte JaneEine Menge Klischees und eine Geschichte gemäss Standard. Auf diese Weise erlebt man zumindest keine negativen Überraschungen. Deshalb empfiehlt sich |
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The Replacement Killers«The Replacement Killers» bemüht sich wahrlich nicht um eine innovative Story und wandert stattdessen von einer Schiesserei zur nächsten. Ein geradliniger Actioner für Genrefans.   Zur Kritik |
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ShiriZwischen Nord- und Südkorea brodelt es derzeit wieder gewaltig. Dies verleiht «Shiri» eine ungeahnte Aktualität, obwohl es in dem aufwändigen Blockbuster aus Korea letztendlich darum geht, möglichst viele Hollywood-Standards zu imitieren und einiges an Geknalle zu bieten.   Zur Kritik |
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Sky FightersTrotz mehrerlei Schwächen ist «Sky Fighters» genau das Richtige für Kampfjetfans. Die fantastischen Luftaufnahmen und abwechslungsreichen Flugmanöver sind eine Klasse für sich und garantieren beste Unterhaltung.   Zur Kritik |
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Eagle EyeEinige Schwächen wie beispielsweise die fade Handlungsauflösung lassen sich leider nicht abstreiten. Aufgrund des zügigen Erzähltempos und regelmässigen Häppchen Action ist «Eagle Eye» dennoch eine Empfehlung wert.   Zur Kritik |
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Mission: ImpossibleDie sorgfältig geplanten und durchgeführten Einsätze des Teams von Ethan Hunt (Tom Cruise) liessen «Mission: Impossible» zum Klassiker werden, der viele Nachahmer auf den Plan rief und mit mehreren Fortsetzungen bedacht wurde.   Zur Kritik |
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Bad Boys IIDas «Bad Boys»-Team Will Smith und Martin Lawrence sind dem Genrefan ein Begriff. Gegenüber dem Vorgänger setzt «Bad Boys II» actionmässig noch einen drauf. Mit reichlich Gags vermischt, die mal besser mal schlechter ankommen, und in schicker Optik bietet der Film erfreuliche Actionkost.   Zur Kritik |
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HitmanDer allererste «Tipp des Monats» überhaupt ist ein typischer Actionfilm. Schauspieler, die nicht über alle Zweifel erhaben sind, eine Geschichte, der man leicht folgen kann, ein Held, dem niemand das Wasser reichen kann und sich durch eine Menge von namenlosen Gegnern schiesst und prügelt.   Zur Kritik |