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4 / 10  

Das Gesetz der Ehre

Kurzkritik.

«Das Gesetz der Ehre» beginnt als Drama. Vielleicht mag es für dieses Filmgenre üblich sein, doch ich empfand das Erzähltempo als schleppend und die Geschichte hat man ohnehin schon dutzendmal gesehen. Die Schauspieler wären eigentlich gut, die Inszenierung im Allgemeinen ebenfalls, aber trotzdem vergeht die erste Filmhälfte für mich nur mühsam.

Szenenbild aus Das Gesetz der Ehre

Nach Filmhälfte steigert sich das Erzähltempo merklich, die Geschichte schlägt mehrere Bögen und «Das Gesetz der Ehre» wandelt sich zu einem unterhaltsamen Thriller. Action sollte aber nach wie vor niemand erwarten, denn die Auseinandersetzungen mit Fäusten und Waffen sind überschaubar und immer nur kurz.

Zu viel Leerlauf, so gut wie keine Action und die altbekannte Story lassen
«Das Gesetz der Ehre» in meinen Augen allerhöchstens den Durchschnitt erreichen.

 
Originaltitel: Pride And Glory
Regie: Gavin O'Connor März 2011